Der Rückbildungskurs bei mir ist für Mütter, die ihr Baby mitbringen müssen oder wollen.
Bedenken Sie bitte, dass es für die Konzentration eventuell besser ist, einen Kurs ohne Baby zu besuchen.
Angebote hierfür haben viele Kolleginnen in Erlangen.
Wer aber diese Möglichkeit nicht hat, ist herzlich eingeladen.
Der Kurs ist anstrengend. Sonst wäre er sinnlos.
Jede Frau, die ein Kind geboren hat (egal wie), sollte Rückbildungsgymnastik machen.
Durch Schwangerschaft und Geburt ist der Beckenboden sehr belastet worden und es kann sofort oder später zur Beckenbodenschwäche kommen.
Ein Zeichen dafür ist der tröpfchenweise Verlust von Urin beim Husten oder Niesen.
Die Kosten für den Kurs übernimmt bei regelmäßiger Teilnahme die gesetzliche Krankenkasse in voller Höhe.
Ein Rezept hierfür ist normalerweise nicht nötig.
Für die Kostenübernahme muss der Kurs spätestens neun Monate nach der Geburt abgeschlossen sein.
Privatversicherte bitte bei der jeweiligen Kasse nachfragen, ob die Kosten übernommen werden.
Zur Anmeldung melden Sie sich bitte telefonisch bei mir.
Der Zeitpunkt des Kurses sollte so gewählt sein, dass die körpereigene Rückbildung nach der Geburt abgeschlossen ist (kein Wochenfluss mehr). Der optimale Zeitraum ist zwei bis vier Monate nach der Entbindung. Nach Kaiserschnitt eher später.
Der Kurs findet normalerweise einmal wöchentlich, vormittags statt.
Babys dürfen mitgebracht werden. Jede Mutter hat ihr Kind bei/neben sich und beruhigt/stillt es bei Bedarf.
Wir machen soviel Gymnastik, dass jede Teilnehmerin trotz solcher individueller Pausen genug turnen kann.
Die Kursinhalte beinhalten sehr viel Beckenbodentraining, allgemeine Gymnastik und auch Entspannungsübungen.
Der Kurs ist nur sinnvoll, wenn daraufhin auch zu Hause regelmäßig geübt wird!
Den für Sie passenden Kurs finden wir im persönlichen Gespräch. Rufen Sie mich bei Interesse an.
Bitte melden Sie sich rechtzeitig, da die Kursplätze lange im Voraus reserviert sind.
...sollten Sie außer Interesse und Neugier:
Was könnte interessant sein über mich? Ich stehe bei der Betreuung nicht im Vordergrund - sondern die betreute Frau, das Baby, die Familie, die mir in dieser wichtigen Zeit ihr Vertrauen schenkt, mich in ihre Wohnung oder ihr Haus lässt, mir erlaubt, ihr Wertvollstes, also ihr Kind zu berühren.
Unwichtige Eckdaten: ich bin in Erlangen geboren, in Buckenhof aufgewachsen und habe am Christian-Ernst-Gymnasium Abitur gemacht.
Danach bin ich erst ein Jahr zur Krankenpflege nach Selb und habe dann in Ulm die Hebammenausbildung gemacht. Dann war ich zunächst im Theresienkrankenhaus in Nürnberg als Hebamme angestellt, habe mich aber schnell in die Freiberuflichkeit begeben.
Ich habe viele Jahre Hausgeburten begleitet und das Geburtshaus Erlangen mit gegründet.
Momentan bin ich nicht in der Geburtshilfe tätig sondern betreue Familien in der Schwangerschaft und nach der Geburt.